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Rotary-Projekt
Lesenlernen
Lesewettbewerb
2011
Lesesommer
2009
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"Und
wenn mir alle Königskronen
für meine Bücher und meine Freude am Lesen
angeboten wären:
Ich würde sie ausschlagen."
Fénélon
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Rotary-Projekt
unterstützt Bopparder Grundschulen
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Dezember 2009
Der Rotary-Club Boppard-St.Goar hatte sich in diesem Jahr das Ziel
gesetzt, die Lese- und Schreibfähigkeit der Bopparder Grundschüler zu
fördern. Nach dem großen Erfolg mit dem Projekt "LLLL - Lebenslang
lesen lernen" im Jahr 2008 wurden dieses Mal die zweiten und dritten
Grundschulklassen in Boppard, Bad Salzig und Buchholz mit den speziell
für Kinder dieses Alters geschriebenen Geschichten "Es muss auch
kleine Riesen geben" und "Spaß im Zirkus Tamtini"
ausgestattet. Insgesamt 340 Schülerinnen und Schüler erhielten die
Bücher als Geschenk und freuten sich gemeinsam mit ihren Lehrerinnen sehr
darüber. Lesefähigkeit gilt als zentrale Schlüsselqualifikation zu
Integration und sozialem Aufstieg in der Gesellschaft. Viele Studien
zeigen in diesen Bereichen deutliche Defizite auf. Vor allem sollte früh
begonnen werden, Lesefreude und kindliche Kreativität zu fördern. |
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Das Bopparder Projekt
besteht aus dem individuellen Buchgeschenk an die Schüler sowie einem
Lehrerhandbuch mit professionell aufbereitetem Material zur Begleitung der
Schulklasse. In Deutschland konnten inzwischen mehr als 150 000 Kinder in
dieses Projekt integriert werden.
Die Bücherpakete für
die Bopparder Grundschule wurden von den Clubmitgliedern (v.l.n.r.) Thomas
Veauthier, Thomas Hardt, Clubpräsident Peter Kaiser und Adolf Meinung an
die Rektorin Maria Bersch übergeben. |
Goethe hat von diesem
Projekt natürlich nichts gewusst, aber er hätte sich sicherlich sehr
gefreut, denn die Bedeutung des Lesens als Lebensaufgabe war ihm sehr wohl
bewusst, denn er äußerte in hohem Alter: " Die guten Leutchen
wissen nicht, was es einen an Zeit und Mühe kostet, um lesen zu lernen.
Ich habe achtzig Jahre dafür gebraucht und kann auch jetzt nicht sagen,
dass ich am Ziel wäre." |
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Der Wurm findet es merkwürdig und töricht, dass der
Mensch seine Bücher nicht frisst.
(Tagore)
Also:
Sei kein Wurm!
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Lesewettbewerb
2011
Wer
lesen kann, ist besser dran
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Trifft dies zu, so
liegt es auf der Hand, dass auch das Lesen einen besonderen Stellenwert
einnimmt. Nicht alle Schüler greifen von sich aus zu einem Buch. Da gilt
es seitens der Schule, mit kleinen Aktionen die Kinder zum Lesen zu
gewinnen, ihre Lesefreude zu wecken, um Lesekompetenz zu erwerben. An der
Michael-Thonet-Schule wird somit der Besuch der Stadtbücherei und die
Teilnahme am Lesesommer Rheinland-Pfalz
bewusst gefördert. Zu Beginn des 2. Schulhalbjahres versorgt die
Landesbibliothek alle Klassen für etwa 6 Wochen mit zahlreichen
Lesekisten voller interessanter Lektüre. Bei solch umfangreichem Angebot
kann jeder seinen Text finden.
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Am „Lesetag“ geht
es für alle Klassen ausschließlich um Lesen und Bücher, wobei sich die
Schülerinnen und Schüler auf jede mögliche Weise mit altersgerechten
Texten auseinandersetzen. Sehr spannend ist für alle Kinder der Tag des
eigentlichen Lesewettbewerbs. Hier stellen jeweils 1 Junge und 1 Mädchen
einer Klasse ihre besonderen Lesekenntnisse auf Klassenstufe unter Beweis.
Als beste Leser wurden in diesem Jahr Tom-Florian Muders aus der
Klassenstufe 2, Luna Mono aus der Klassenstufe 3 und Sophie Kirch von den
vierten Klassen gewählt. Alle teilnehmenden Erstklässler -Felicia
Stoffel, Jason Krune, Jessica Dybala, Timon Gras- erhielten ein Buch und eine Urkunde. Für sie ist es schon
eine besondere Leistung, nach nur einem halben Jahr in der Schule bereits
vor großem Publikum Texte vorzutragen.
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Bücher
lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die
Sterne.
(Jean
Paul)
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Lesesommer Rheinland-Pfalz
Abenteuer beginnen im Kopf
| An der landesweiten Initiative zur Leseförderung, die nach
den Sommerferien endete, beteiligten sich auch 25 Schülerinnen und
Schüler der Michael-Thonet-Schule und schafften das gesetzte Ziel. Für
eine erfolgreiche Teilnahme waren mindestens drei Bücher zu lesen. Bei
kleinen Interviews zu den Büchern in der Stadtbücherei musste die
Lektüre nachgewiesen werden, um bei der Abschlussveranstaltung am 18.
September 2009 das begehrte "Lesezertifikat zu erhalten. |

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Stolz präsentieren die
erfolgreichen Teilnehmer ihre Lektüre in der Bücherei der Grundschule. |
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