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Forschungsprojekt
Wald
Feuerwehr in der Schule
Jugendverkehrsschule
Radfahren
Aktion
"Gelbe Füße"
Das
rollende Klassenzimmer
Bahnanlagen
sind kein Abenteuerspielplatz
Klasse 4a der Michael-Thonet-Schule siegt im
Schülerwettbewerb
Das
"Internationale Jahr der Wälder" ist Anlass, die biologische Vielfalt
des Waldes und seinen -nicht nur forstwirtschaftlichen- Nutzen für die Menschen
einer möglichst breiten Öffentlichkeit darzustellen. In diesem Zusammenhang
ist auch bei Kindern und Jugendlichen eine bewusste Wahrnehmung des Ökosystems
Wald
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Im praktischen Teil ging es darum, auf
Exkursionen im Wald einen besonders dicken, hohen und alten Baum zu
finden, der auf Grund seiner Beschaffenheit und Größe eine herausragende
Bedeutung hat und den Wald in besonderer Weise symbolisiert. Im
theoretischen Teil galt es, ein Projektbuch und einen Schaukasten zu
gestalten, in dem einerseits ale Aktivitäten im Zusammenhang mit
dem Auffinden des "Walderbebaumes" beschrieben sind,
andererseits aber auch der Wald als Lebensgemeinschaft, sein Nutzen
und seine ökologische Bedeutung dargestellt sind.
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An dem Wettbewerb nahmen insgesamt 40 Klassen der
Landkreise Rhein-Hunsrück und Mainz-Bingen in zwei Gruppen, jeweils für
Grund- und Sekundarstufenschüler teil. In der Gruppe B errang
die Klasse 4a der Michael-Thonet-Schule den 1. Platz.
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Feuerwehr in der Schule -
Besuch der Schule bei der
Feuerwehr
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Im Januar 2009 erhielten
die dritten Klassen Besuch von dem Feuerwehrmann Peter Link. Der
Schulbeauftragte der Freiwilligen Feuerwehr Boppard wies die Kinder auf
das richtige Verhalten im Brandfall hin. |
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Außerdem
lernten die Kinder in praktischen Übungen auf spielerische Weise, wie sie
sich im Notfall am Telefon zu verhalten haben. Die vielfältigen
Aufgabenfelder der Feuerwehr wurden thematisiert und die Schüler führten
Experimente zur Brennbarkeit verschiedener Materialien und Kleidungsstücke
durch. |

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Einige
Schüler/innen überlegen bereits, sich vielleicht dem Team der
Jugendfeuerwehr anzuschließen, das jeden Dienstag übt.
Ein
Besuch beim Löschzug Boppard mit Besichtigung des Feuerwehrgebäudes und
der verschiedenen Fahrzeuge vervollständigte das Unterrichtsthema.
Ein Kind hat seine Eindrücke bei dem Besuch in einem Bericht
festgehalten:
"Zunächst erhielten wir wichtige Informationen in einem
Tagungsraum. Zur Stadt Boppard gehören noch fünf weitere Feuerwehren:
Hirzenach, Bad Salzig, Weiler, Buchholz und Holzfeld. Anschließend
begutachteten wir Rauchmasken und entsprechende Schutzanzüge, mit
denen die Feuerwehrleute bei Temperaturen zwischen 800 und 900°C Hilfe
leisten können. Die Filter der Masken filtern Giftstoffe heraus. Die
Sauerstoffflasche liefert dem Feuerwehrmann ca. 30 Minuten Sauerstoff. Das
Gewicht der Ausrüstung beträgt 20-25 kg. In einem andern Raum sahen wir
Wasserschläuche, die 15m lang sind. Riesig waren die Gummistiefel, die
bei Wasserrohrbrüchen benötigt werden. In
der Fahrzeughalle sahen wir die großen Autos, die für Einsätze
benötigt werden. Sie sind gut ausgestattet: Körbe mit Schläuchen,
Strom, Blechscheren, Strahlrohre und eine Wärmebildkamera gehören dazu.
So ist es möglich, dass bei Alarm schnell Hilfe geleistet werden kann.
Eine besondere Überraschung unseres Besuches bei der Feuerwehr war
die Fahrt auf der Feuerwehrleiter, die 30m ausgefahren wurde." |
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Uiih, ist der aber schwer!
Ein
ganz besonderes Erlebnis:
Der
Besuch in einem richtigen Feuerwehrauto
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Einfach faszinierend ist der große
Motordrehleiterwagen.
Und so sieht man von der Spitze der
Drehleiter auf die Stadt. |
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Nachdem
die Kinder der vierten Klassen die Radfahrprüfung erfolgreich absolviert
hatten, bewegten sie sich anschließend mit ihren Rädern gekonnt im
Straßenverkehr.
Bereits
seit Jahren bietet Herr Landsrath von der PI Boppard nach der Radfahrausbildung
Radfahren in der Verkehrswirklichkeit an. War dies zunächst nur in einigen
Orten möglich, so kommen mittlerweile immer mehr Klassen in den Genuss, sich
auch in der realen Verkehrswelt zu orientieren.
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Das Kind darf nur im Realverkehr mitfahren, sofern es den theoretischen und
praktischen Teil der Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat.
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| Aktion
„Gelbe Füße“
zeigt Kindern sicheren Schulweg |
Im
Rahmen der Aktion „Gelbe Füße“ übten die Erstklässler der
Michael-Thonet-Schule im Beisein des Verkehrssicherheitsberaters der
Polizeiinspektion Boppard, Markus Landsrath das sichere Überqueren der
Straße.
Mittels
einer Schablone und Farbe wurden „Gelbe Füße“ auf die Bürgersteige
aufgebracht, um zu signalisieren, immer zunächst am Straßenrand stehen
zu bleiben.
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Gerade
am Zebrastreifen rechnen viele Kinder mit einem korrekten Verhalten der
Fahrzeugführer. Doch leider sieht dies in der Praxis anders aus. Es kommt
immer wieder zu gefährlichen Situationen
und Unfällen, weil Personen am Fußgängerüberweg nicht beachtet
werden.
Markus
Landsrath appelliert dabei besonders an die Autofahrer, dass immer mit
unbedachtem Verhalten von Kindern zu rechnen sei.Langsames Heranfahren an
Zebrastreifen und besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit in Kindergarten-
und Schulnähe sollte daher oberstes Gebot sein.
Besonders
die Eltern der Schulanfänger sollten mit ihren Kindern den Schulweg
wiederholt üben. |
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Das
rollende Klassenzimmer
Diese Einrichtung des Polizeipräsidiums
Koblenz arbeitet seit über 20 Jahren im Bereich der Verkehrs- und Kriminalprävention.
Das Programm ist zielgruppenorientiert auf die Bedürfnisse von Kindergärten,
Schulen und sonstigen Erziehungseinrichtungen abgestimmt. In Kindergarten und
Grundschule setzen die speziell ausgebildeten Polizeibeamtinnen und -beamten
ganz auf die Faszination des Puppenspiels, um Lernziele wie
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Überqueren einer Fahrbahn |
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Anschnallen |
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Gehe nie mit jemandem, ohne Bescheid zu sagen |
zu vermitteln. So
wird auf anschauliche Weise das Gespür für Gefahrensituationen und ihre Abwehr
durch sicherheitsbewusstes Verhalten entwickelt.
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Beeindruckend
war schon das "Rollende Klassenzimmer", ein umgebauter
Niederflurbus mit bis zu 50 Zuschauerplätzen. |
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Zunächst
spielen und unterhalten sich die Kinder in ihrer gewohnten Umgebung
mit einer "Polizistin zum Anfassen" und werden so auf die
Lernziele vorbereitet. Nach dem gegenseitigen Kennenlernen geht es zur
Hauptattraktion, dem Puppenspiel, in den Bus. |
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Zu den
Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Klassen kam vom 3.
bis zum 5.02.2009 ein Polizeikommissar der Bundespolizeiinspektion Trier, um über Gefahren an Gleisen und Bahnhöfen zu informieren.
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Rund um Bahnanlagen lauern vielfältige
Gefahren. Man muss sie kennen, um ihnen aus dem Wege gehen zu können.
Leider führt immer wieder Gedankenlosigkeit oder Übermut (Mutproben!)
zu schlimmen Unfällen. Mutproben sind nie angebracht, wenn Leben oder
Gesundheit auf dem Spiele stehen.
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