Inhalt  Kontakt   

 

Veranstaltungen

 

Nach oben
Lesen
Mathematik
Sachkunde
Musik
Sport
Schulfest
Veranstaltungen
Ruanda
Ganztagsschule

     

Zu Fuß zur Schule

Die Händlerin der Worte

Tommy, der Verkehrszauberer

Sicherheit für Schulanfänger

 

 

       

 

 

 

 

Sept/Okt. 2011

Zu Fuß zur Schule

Ende September fand weltweit die Aktion „Zu Fuß zur Schule" statt, die seit 2007 vom Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und dem Deutschen Kinderhilfswerk e.V. gemeinsam ausgerichtet wird.

Erstmals beteiligte sich die Michael-Thonet-Schule an diesem Projekt. Die Kinder wurden aufgefordert, den Schulweg zu Fuß zurückzulegen bzw. den Schulbus zu nehmen. Wir beobachten, dass immer mehr Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen – auch aus Sorge vor gefährlichen Situationen im Straßenverkehr. Aber gerade das „Eltern-Taxi“ trägt nicht dazu bei, den Kindern im Straßenverkehr Orientierung und Sicherheit zu geben.

Über 90% der Schüler ließen sich von der Idee begeistern und legten ihren Schulweg zu Fuß zurück. In der Woche wurden auf den einzelnen Klassenstufen Wanderungen und Schulwegerkundungen durchgeführt. Allen Beteiligten machte es Spaß, die Schülerinnen und Schüler wurden für mehr Bewegung sensibilisiert. 

Die Erstklässler erhielten in dieser Woche ihre Warnwesten. Auch sie tragen dazu bei, sich sicher auf dem Schulweg zu bewegen.

 

zum Seitenanfang

 

 

14.11.2011

Die Händlerin der Worte

 

"Die Händlerin der Worte" ist seit 2005 in deutschen Landen unterwegs. Nach jahrelangem Erfolg in Frankreich haben nun schon über 200 000 Kinder die quirlige Markthändlerin in deutscher Sprache vernommen.

Das Stück "Die Händlerin der Worte" ist nicht nur ein Musikspiel für Kinder von 6 - 12 Jahren, sondern neben dem Unterhaltungswert dient die Vorführung dazu, die Welt der Worte und Begriffe zu durchleuchten, Ängste vor Wörtern und Fremdwörtern abzubauen sowie insgesamt das begriffliche Denken zu schulen.

 

     

 

Sehr schön fanden die Schüler vor allem die Liedtexte mit den eingängigen Melodien.

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Tommy, der Verkehrszauberer,

 

besuchte im November 2010 die Erstklässler der Michael-Thonet-Schule. Tommy Morgan, zweimaliger Deutscher Meister der Zauberkunst für Kinder, ist im Auftrag der Landesverkehrswacht an den Schulen unterwegs, um mit den Schülerinnen und Schülern spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr einzuüben.

 

Das Zauberspiel ist eine Mischung aus Zauberei, Mitmachtheater und Puppenspiel. Alles dreht sich um den Straßenverkehr. Es erscheinen Tücher in den Ampelfarben, an Spielzeugautos wird die Sicherheit der Rückhaltesysteme "erspielt". Tücher verwandeln sich in Verkehrsschilder, ein Verkehrsmalbuch wird "magisch" bunt.

Nicht Tommy Morgan ist der Hauptakteur, sondern die Kinder sind es selbst. Die Unwissenheit des Zauberers, z.B. beim Überqueren der Straße, wird von den Kindern aufgegriffen, um ihm das richtige Verhalten zu demonstrieren. unmerklich jedoch für die Kinder wird aber auch mit pädagogischem Fingerspitzengefühl jedes Fehlverhalten korrigiert.

Der rote Faden der Verkehrserziehung  endet im gemeinsamen Herbeizaubern des Stars "Tapsi". Dieser lebhafte Plüschbär lässt sich abschließend von den Kindern das bisher Erlebte und Gelernte nochmals schildern.

 

zum Seitenanfang

 

September 2010

Sicherheitswesten für die Schulanfänger

Eines der größten Kinderschutzprojekte, die es in Deutschland je gegeben hat, steht kurz vor seinem erfolgreichen Abschluss. In diesen Tagen erhalten die letzten von 750.000 Schulanfängern in ganz Deutschland ihre kostenlosen, leuchtend hellen Sicherheitswesten. Die ersten Schutzjacken waren bereits Ende September an die Kleinen übergeben worden.

Die Sicherheitsaktion stößt deutschlandweit auf überwältigende Zustimmung. Rund 80 % aller Grundschulen beteiligen sich daran mit nur einem Ziel: den Schulweg sicherer zu machen und die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kindern zu senken. Jetzt ist es wichtig, dass die Erstklässler ihre Westen jeden Tag tragen, um in der dunklen Jahreszeit frühzeitig gesehen zu werden.

Jährlich verunglücken in Deutschland rund 30 000 Kinder. Den kleinsten Verkehrsteilnehmern fehlt meist noch die Erfahrung im Straßenverkehr. ADAC-Präsident Peter Meyer: "Die Gefahr für Kinder, zu Beginn der dunklen Jahreszeit im Straßenverkehr zu verunglücken, ist doppelt so groß wie im Sommer. Diese Gefahr wollen wir, so weit es möglich ist, verringern. Dazu müssen die Kinder besser und rascher gesehen werden. Mit den neuen Sicherheitswesten und mit der Unterstützung von Eltern und Schulen werden wir dieses Ziel erreichen."

Um auf Unvorhergesehenes zu reagieren, brauchen Sechs- bis Siebenjährige dreimal so lange wie Erwachsene. Um so wichtiger ist es, dass die Kinder für andere Verkehrsteilnehmer sowohl tagsüber als auch bei Dunkelheit gut zu erkennen sind. Denn je früher sie gesehen werden, desto eher können Auto- oder Motorradfahrer vorausschauend reagieren und ihre Fahrweise anpassen. Und kleine Westenträger werden viel früher gesehen als Kinder ohne Sicherheitswesten - nämlich schon aus 5-facher Entfernung.

 

zum Seitenanfang